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<pre>Die jüngste 0:3-Niederlage sollte abgehakt sein, schließlich hieß der Gegner FC Bayern München und dieser war an diesem Tag übermächtig. Es setzte die erwartete Pleite.  <p> Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln.  <p>  Aufgrund der derzeitigen Formen der beiden Mannschaften tendieren wir daher zu einer Handicap-Wette. Gladbach wird gegen Dortmund, selbst im Falle eines tatsächlichen Ausfalls von Kagawa, wohl nicht punkten, doch die Torsperre gegen die ungeschickte Verteidigung vermutlich endlich brechen. <p> Fortuna Düsseldorf hat aktuell hart zu kämpfen. Der Zweitliga-Meister hat aus den ersten neun Bundesliga-Partien lediglich fünf Punkte geholt und muss um den Klassenerhalt zittern. <p>  Quoten Stand vom 9.2.2018, 10:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>„Wir haben es in der zweiten Halbzeit ein bisschen besser gemacht als in der ersten, aber insgesamt war es trotzdem nicht unser bestes Spiel“, gestand Risse nach dem Spiel, und das war sogar noch untertrieben. „Manchmal gibt es solche Tage, an denen zwei glückliche Dinger reichen für einen Derbysieg.“  <p> Einerseits aufgrund der tabellarischen Konstellation, hat der HSV doch fünf Punkte mehr am Konto als Frankfurt. Andererseits, weil die Norddeutschen im Gegensatz zu den Hessen seit geraumer Zeit wieder einen Formanstieg zu verzeichnen haben.  <p>  Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt. <p> Die Leistung in Freiburg stimmt jedenfalls zuversichtlich. Die Eintracht erspielte sich Chancen und zeigte auch schon ihre kämpferischen Qualitäten – 60 Prozent der Zweikämpfe nach der Pause gingen an die Truppe von Kovac. <p>  Zum Saisonauftakt hatte sich die Fortuna auch in Leipzig ein Remis erkämpft. Die aktuelle Form sowie das Ergebnis der Hinrunde lassen auf einen weiteren Punktgewinn des Aufsteigers schließen.  </pre> 


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<pre> Sonntag, 18. Februar 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Beim Debüt des neuen Trainer verloren die Rothosen gegen Hertha trotz Führung nur knapp mit 1:2, gegen Schalke und Freiburg konnten jedoch wichtige Siege eingefahren werden.  <p>  Beim jüngsten 1:3 in Frankfurt schien folglich kaum ein Spieler in der Lage zu sein, über die volle Distanz von 90 Minuten zu gehen; auf dem Zahnfleisch kriechend konnte es der Mannschaft deshalb auch nicht gelingen, die lange verteidigte Führung über die Zeit zu bringen. <p>  Sportvorstand Fredi Bobic will der Mannschaft deshalb keinen Vorwuf machen: „Es ist ärgerlich, wenn man immer von ordentlichen Spielen redet und keine Punkte mitnimmt. Die Jungs reißen sich den Hintern auf und setzen alles dagegen“. <p>  Bei den Mainzern sieht die Situation ganz anders aus: eine Niederlage würde die Rheinhessen noch tiefer in den Abstiegssumpf ziehen, während ein Auswärtssieg ein erster Befreiungsschlag wäre. Die Truppe von Sandro Schwarz konnte unmittelbar vor der Winterpause mit den Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale Selbstvertrauen tanken.  </pre>


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<pre> Derweil der Dino mit dem Mute der Verzweiflung nach dem allerletzten Strohhalm im Kampf um den Klassenerhalt zu greifen suchte, zeigte sich der Gast nicht erst nach dem gegen Balogun verhängten Platzverweis lediglich am schadlosen Herunterspielen der Uhr interessiert.  <p> Nachdem es in den ersten drei Pflichtspielen unter Heynckes keinen Gegentreffer setzte, kommt dafür aber die Hintermannschaft umso vertrauenserweckender daher: Der im Pokal noch verletzt fehlende Hummels sollte rechtzeitig zur Bundesliga-Revanche wieder auf dem Posten sein.   <p> Vorige Woche setzte es jedoch gegen das kriselnde Bayer Leverkusen die erste Saison-Pleite. Ein Punktgewinn wäre dabei keineswegs unverdient gewesen. <p>  Es war letztlich den Glanzparaden von Keeper Peter Gulacsi zu verdanken, dass Leipzig über den ersten Sieg in dieser Bundesliga-Spielzeit jubeln konnte.  <p> Die Hamburger besiegten den VfB Stuttgart glatt mit 3:1 und konnten sich damit im Abstiegskampf wieder etwas Luft verschaffen.  </pre>


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<pre> „Wir hatten einen Gegner im Tor, der überragend gehalten hat. Solche Reflexe sieht man nicht so oft. Wir hätten eigentlich als Sieger vom Platz gehen müssen“, musste der Frankfurt-Trainer akzeptieren, dass Hitz an diesem Sonnabend einfach nicht zu bezwingen war.  <p> Eigentlich ist es ein kleines Wunder, dass Trainer Stefan Leitl immer noch im Amt ist. Dass er seine Mannschaft noch erreicht, wird durchaus deutlich. In drei der letzten fünf Spielen ging fürth in Führung, brach anschließend aber ein.  <p>  „Der Trainer steht bei uns nicht in Frage“, versicherte Hoeneß und fuhr fort: „Ich bin heute weniger niedergeschlagen als bei der Niederlage gegen Gladbach. Unsere Mannschaft ist in einem sehr guten Zustand. Die Mannschaft spielt nicht für den Trainer, sondern für Bayern München und das hat sie eindrucksvoll gemacht.“ <p>  Gegen Bayer Leverkusen am vergangenen Spieltag ist dies zumindest über weite Strecken des Spiels sehr gut geglückt. Die Augsburger ließen nur wenig zu und konnten nicht nur einen Punkt ergattern, sondern sich auch für die schlechte Leistung im Heimspiel davor gegen Bremen rehabilitieren.  <p> Zwei Gegentreffer vom Tabellen-Schlusslicht, das eigentlich kaum zu nennenswerten Torchancen kam, ist eindeutig zu viel für eine Mannschaft, die das Ziel Europa League, wenn nicht sogar Champions League im Visier hat.  </pre>


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